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29.10.19

MTV Borstel/Sangenstedt zu Gast auf unserer neuen Boule Anlage.

Die letzten Arbeiten auf unserer Boule Anlage hatten wir gerade fertig und nun wollten wir mal einen Wettkampf gegen einen anderen Verein machen. Bei dem MTV Borstel/Sangenstedt hatten Bernd und ich uns die ersten Eindrücke im letzten Jahr geholt und so lag es nahe, die erfahrenen Bouler aus Borstel mal einzuladen. Wir, die Nobodys, gegen die erfahrenen „Profis“ aus Borstel. 10 Jahre betreiben die Borsteler schon den Boule Sport und nehmen auch regelmäßig an Punktspielen teil. Wir waren natürlich neugierig was auf uns zukommt.
Im Vorfeld hatten wir vereinbart, 3 Mannschaften a 3 Spieler (Triplette heißt das im Boule Sport) pro Verein gegeneinander spielen zu lassen. Bei uns hatten sich 15 Spieler/innen eingefunden und so wechselten wir immer mal wieder einen Spieler ein bzw. aus. Bemerkenswert dabei war, dass ein vorher eingeteilter Spieler einfach fragte: „Willst du mal für mich spielen?“. Die Borsteler hatten in der 1. Mannschaft wohl die besten Spieler eingesetzt und die zeigten uns gnadenlos unsere Grenzen auf. Alle 3 Spiele gewannen sie klar und hatten dann noch Zeit, uns Ratschläge und Tipps zu geben. In der 1. Runde konnte nur unsere 3. Mannschaft gegen die 3. Der Borsteler bestehen und verlor knapp 12:13. Die 2. Runde brachte dann die große Überraschung. Unsere 1. Mannschaft gelang es doch tatsächlich, die 2. Borsteler Mannschaft mit 13:11 zu besiegen. Also so schlecht waren wir doch gar nicht, oder? Die 3. und letzte Runde stand noch aus und unsere 3. Mannschaft kämpfte gegen die 2. Borsteler Mannschaft bravourös, aber es reichte nicht ganz 11:13. Wir Auetaler waren natürlich gespannt wie sich unsere Sieger der 2. Runde schlagen und wurden nicht enttäuscht. Es gelang der 2. Sieg mit 13:9 gegen die 3. Mannschaft von Borstel. So endete der Vergleich nur mit 2:7 Siegen und wir können wirklich ein bisschen stolz auf unsere Leistung sein.
Bei den Spielen war eine bemerkenswerte Harmonie zwischen den Boule Spielern beider Vereine und wir bekamen während der Spiele Anregungen, Tipps und auch in die speziellen Dinge der Regelkunde, die wir noch nicht kannten, bekamen wir erklärt. Zwischen den Spielen konnte sich die Spieler bei Kaffee und Kuchen oder einem Getränk bedienen. und dabei wurde dann weiter gefachsimpelt. Unsere Irmi hatte selbst gebackenen Kuchen spendiert und auch die Organisation für Speisen und Getränke übernommen. Bei dieser Gelegenheit nochmals vielen Dank für deinen Einsatz Irmi. Dabei möchte ich auch nicht die anderen Helfer/innen vergessen, die einfach nur mit angepackt haben. Vielen Dank Euch und nur so kann eine Veranstaltung erfolgreich sein.
Und auch ein riesiger Dank geht an die Lotto-Sport-Stiftung, die unser Projekt finanziell gefördert hat!

- erstellt von Dennis Ammann am 2.11.2019 12:40 -